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FAQs rund um Kondome und Kondomgrößen

Häufig gestellte Fragen

Erhalte hier die Antworten auf alle deine Fragen rund ums Kondom, deine Kondomgröße, sowie MISTER SIZE als dein passendes Kondom.

Mit der Vision „Excellence in Condoms“ ist unser kreatives Team bei Vinergy kontinuierlich dabei Kondome noch besser – noch gefühlsechter zu machen. Unser Anspruch: Sex mit Kondom soll so gut sein wie ohne! Dafür setzen wir uns jeden Tag ein. Nach beinahe 20 Jahren Passion und Erfahrung mit Kondomen in der passenden Größe, haben wir daher Mister Size auf den Markt gebracht. MISTER SIZE ist das Kondom, das aussieht wie ein Kondom, das schützt wie ein Kondom – das sich aber bei Gebrauch ganz und gar nicht anfühlt wie ein herkömmliches Kondom. Warum? Weil Mann und Frau eben fast gar nichts davon spüren. Doch nicht nur die verschwindend geringe Dicke ist ein spürbarer Lustgewinn: MISTER SIZE gibt es in sieben verschiedenen Größen – eines jeden Mannes bestes Stück ist ja schließlich auch ganz individuell.

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Die Sicherheit von Verhütungsmethoden wird nach dem Pearl-Index berechnet, allerdings ist kein Verhütungsmittel zu 100% sicher. Kondome haben einen Pearl-Index von 2-12. Das heißt, dass unter 100 Frauen, die ein Jahr lang mit Kondomen verhüten, 2 bis 12 schwanger werden. Die hohe Zahl ist in den meisten Fällen durch Anwendungsfehler bedingt. Zur richtigen Anwendung erfährst du in FAQ 18 mehr. Wenn es um den Schutz vor Geschlechtskrankheiten wie HIV, Syphilis, Tripper, Hepatitis B und Hepatitis C geht, bietet ein Kondom jedoch einen sehr hohen Schutz.

Kondome sind gummiartige, dünne Hüllen und werden beim Sex zum Schutz vor ungewollten Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten genutzt. Sie müssen vor dem Geschlechtsverkehr über den erigierten Penis gezogen werden und sind neben der Sterilisation eines der wenigen Verhütungsmittel für Männer.

Kondome haben eigentlich keine Nebenwirkungen. Bei einer Latexallergie können sie jedoch eine allergische Reaktion auslösen. Etwa 2 % der Menschen leidet unter einer Latexallergie, diese müssen dann auf Latexfreie Kondome zurückgreifen.

Sonstige Nebenwirkungen wie abschnüren, abrutschen oder gefühlsverlust werden vermindert oder ganz vermieden, wenn man ein Kondom in der richtigen Größe nutzt.

Knapp die Hälfte aller Paare (48 %) verhüten mit der Pille, die andere Hälfte (47 %) mit Kondom. Alle weiteren Verhütungsmittel bilden nur einen geringen Anteil aus. Teilweise werden natürlich auch mehrere Verhütungsmittel parallel verwendet, z. B. Kondom und Pille.

Die meisten Männer verhüten mit Kondomen. Damit ein Kondom wirklich sicher schützt, ist es entscheidend, dass du weißt, wie man ein Kondom richtig anwendet und du deine passende Kondomgröße benutzt. Neben dem Schutz vor einer Schwangerschaft schützen Kondome im Vergleich zu anderen Verhütungsmitteln auch vor Geschlechtskrankheiten.

Kondome unterliegen dem Medizinproduktgesetzt und müssen daher zertifiziert sein. Das erkennt man u. a. an dem CE Zeichen auf der Packung. Damit das Kondom wirklich sicher ist, sollte es optimal passen. Ein zu kleines Kondom könnte nämlich leichter reißen, und ein zu großes eher abrutschen.

 

Ja, jeder Mann kann Kondome verwenden. Egal welche Penisgröße und Form, es gibt ein passendes Kondom, Mister Size z.B. in 7 verschiedenen Größe von einer nominalen Breite von 47 mm bis zu einem Umfang von 69 mm. Zudem sind alle Kondome dehnfähig. Erektionsprobleme sind häufig darauf zurückzuführen, dass Kondome nicht passen. Für Latexallergiker gibt es latexfreie Kondome, allerdings leider noch nicht in so vielen verschiedenen Größen.

Ja, allerdings muss man in Kondome 18 Liter Luft pumpen können, ohne dass sie platzen. Das besagt die europäischen Norm EN ISO 4074. Entscheidend ist jedoch, dass man weiß, wie man sie überzieht und beim Geschlechtsverkehr anwendet.

Ja, denn beim Oralsex kann über den Mund Samenflüssigkeit in den Körper gelangen und eine HIV-Infektion auslösen. Auch für den Oralverkehr eignen sich besonders dünne Kondome, wie z.B. Mister Size.

Wenn die Erektion beim Überziehen des Kondoms nachlässt, liegt das meist daran, dass der Mann Angst hat, beim Überziehen etwas falsch zu machen oder dass man beim Öffnen des Kondoms nicht so sicher ist, wie man es sich wünscht. Junge, unerfahrene Männer sind davon besonders betroffen.
Es hilft, Kondome zunächst selbst zu benutzen und damit zu üben, auch bei der Selbstbefriedigung. Wenn du dann dann damit vertraut bist, kannst du das Kondom selbst beim Geschlechtsverkehr einsetzen oder es dir von deinem Partner überziehen lassen.

Es ist passiert: Das Kondom ist gerissen. Um dennoch eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit der „Pille danach“. Die „Pille danach“ wird maximal 48 bis 72 Stunden nach dem Kondom-Unfall eingenommen. Die Einnahme sollte aber auf jeden Fall mit einem Frauenarzt oder Apotheker abgesprochen werden, da es wichtig ist, über Wirksamkeit und Nebenwirkungen medizinisch aufgeklärt zu sein.

Sind dir Kondome bisher immer zu groß gewesen, kannst du mal Mister Size 47 oder 49 ausprobieren. Diese Kondome haben eine nominale Breite von 47 bzw. 49 mm und sind damit kleiner als die mit 52-54 mm aus der Drogerie.

Grundsätzlich sind alle wasserbasierten Gleitgele für die Verwendung mit Mister Size Kondomen geeignet. Eine große Auswahl findest du auf Vinico – World of Condoms. Zusätzlich solltest du immer auf die Verpackung schauen, ob der Hersteller die Verwendung mit Kondomen empfiehlt. Ölbasierte Gleitgele, wie zum Beispiel Silikonöl solltest du mit Mister Size Kondomen nicht verwenden, denn diese greifen das Latex an.

Alle Kondome, ob dünne oder dicke Wandstärke, unterliegen der gleichen europäischen Norm EN ISO 4074. Diese besagt zum Beispiel, dass man 18 Liter Luft in ein Kondom pumpen können muss, ohne dass es platzt. Somit erfüllen dünne und dicke Kondome dieselben Sicherheitsstandards.

  1. Kondome sollten immer kühl und trocken aufbewahrt werden. Direkte Hitzeeinstrahlung lässt Kondome spröde werden. Zudem ist es wichtig, dass die Siegelfolie unbeschädigt und das MHD nicht überschritten ist.
  2. Beim Aufreißen der Siegelfolie sollten keinescharfkantigen Gegenstände wie Zähne oder Fingernägel verwendet werden, damit das Kondom nicht beschädigt werden kann.
  3. Prüfe, in welche Richtung sich das Kondom abrollen lässt. Sollte es sich nicht abrollen lassen, wurde es falsch herum auf den Penis gesetzt. Da kann aber bereits Samenflüssigkeit an das Kondom gekommen sein. Daher nicht einfach umdrehen, sondern ein neues Kondom verwenden!
  4. Halte das Reservoir mit Daumen und Zeigefinger fest, damit kein Luftpolster entsteht. Zieh die Vorhaut etwas zurück und roll das Kondom vom Reservoir her vollständig über den steifen Penis.
  5. Und ein kleiner Tipp: Habe Kondome immer einsatzbereit in der Nähe, damit es direkt ohne Suchaktion losgehen kann :-)